DATEV eG 09.03.2016
Der BFH hatte u. a. zu entscheiden, ob die Veräußerung eines großen Aktienpakets durch eine oHG an ihre zu 99,98 % beteiligte Gesellschafterin zu fremdüblichen Bedingungen erfolgte, sodass der aus dem Geschäft erlittene Verlust steuerlich zu berücksichtigen ist und ob das Finanzgericht von dem zum Nachweis der Fremdüblichkeit erstellten Wertgutachten durch Ansatz eines Wachstumsabschlags abweichen durfte (Az. IV R 18/12).
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