DATEV eG 23.03.2016
Laut BFH können sog. "nachträgliche Schuldzinsen" auch nach einer nicht steuerbaren Veräußerung einer zur Vermietung bestimmten Immobilie grundsätzlich weiter als Werbungskosten abgezogen werden, wenn und soweit die Darlehensverbindlichkeiten durch den Veräußerungserlös nicht getilgt werden können (Az. IX R 42/14).
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