DATEV eG 15.03.2016
Täuscht ein Kindesvater deutsche Behörden durch die Verwendung unterschiedlicher Namen und die Vorlage sich widersprechender und zum Teil gefälschter Geburtsurkunden über seine Identität, kann sein Name im Geburtsregister nur mit dem Zusatz ʺIdentität nicht festgestellt ʺ einzutragen sein, so dass ihm keine personenstandrechtliche Beweiskraft zukommt. So hat das OLG Hamm entschieden (Az. 15 W 263/15).
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